Rui Chafes

Description

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Biography

984-1989 studierte Ch. Bildhauerei an der Lissaboner Falcudade de Belas Artes. 1990-1992 setzte er sein Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie in der Klasse von Gerhard Merz fort.

Er begann früh eine internationale Karriere und vertrat Portugal auf der Biennale in Venedig (1995 zusammen mit José Pedro Croft und Pedro Cabrita Reis) und anschließend auf der Biennale in São Paulo (2004 in einem Projekt mit der Tänzerin und Choreografin Vera Mantero). Mehrere seiner Skulpturen befinden sich heute in bedeutenden öffentlichen Sammlungen. 2004 erhielt er den Robert-Jacobsen-Skulpturenpreis der Würth-Stiftung in Deutschland, 2015 den Pessoa-Preis in Portugal und 2021 den AICA-Preis.

Im Jahr 2022 hatte er eine Ausstellung mit Pedro Costa und Paulo Nozolino im Centre Pompidou und eine große Einzelausstellung in den Jahren 2022-2023 in der Serralves-Stiftung in Porto. Eine neue Ausstellung „Alberto Giacometti – Rui Chafes” fand vom 18. Mai bis zum 25. September 2023 in der Gulbenkian-Stiftung in Lissabon statt.

Die Galerie Ute Parduhn zeigte Rui Chafes 2014 „Nachtblume“ und 2018 „Murmeln“


CV